Ich war noch niemals in ... Paris - Textbüro Hanisch | Texter Köln | Autor und Journalist
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Ich war noch niemals in … Paris

DIE ZEIT, Nr. 48/2016

Ich war noch niemals in … Paris

 

Schon in der Schule war unserem Autor klar: Französisch ist nichts für mich. Konsequent machte er um Frankreich einen Bogen. Bis ihm sein Trotz auf die Nerven ging.

Den Entschluss, endlich erwachsen zu werden, fasste ich irgendwo über dem Grand Canyon. Es war auf einem Flug von Las Vegas nach Köln mit Umsteigen in Atlanta und Paris. Als die Anschnallzeichen erloschen, kam ich mit meiner schwarzen Sitznachbarin ins Gespräch. Sie arbeitete als Zimmermädchen auf dem Strip und stammte aus einem Kaff in Georgia. Wohin ich denn flöge? Zuerst nach Paris Charles de Gaulle und dann … Weiter kam ich nicht. Paris!, jauchzte sie und wollte nicht begreifen, dass ich dort nur das Flugzeug wechselte. Paris! Meine Lieblingsstadt! Wann sie denn das letzte Mal dort gewesen sei? Ach, seufzte sie, einen Besuch würde sie sich niemals leisten können. Ich lächelte nur linkisch und schwieg. Später stocherte ich in meiner Pasta und wusste endgültig, dass ich etwas nachzuholen hatte.

Ich bin schon weit auf der Erde herumgekommen, war im Dschungel von Uganda, in Polynesien, bei den kanadischen Eskimos und in Feuerland. Aber in Paris, der meistumschwärmten Stadt der Welt, die nur etwa drei Zugstunden von meinem Zuhause entfernt liegt, war ich noch nie.

Um mein Parisproblem zu verstehen, muss man wissen, dass ich zwar gern Englisch und Spanisch spreche, aber kaum eine Silbe in der Sprache herausbringe, die dem Franzosen heilig ist. So heilig, dass der Gebrauch einer anderen für ihn nicht infrage kommt, wie ja alle Welt weiß. Schon beim ersten Satz Französisch in der Schule war klar: Das wird nichts mit uns. Ein parfümierter Mahlstrom von Vokalen und Nasallauten, ein Poesiealbum von einer Sprache. Spanisch machte mich augenblicklich zu einem Torero. Französisch aber zu einem stotternden Höfling in Strumpfhosen.

Schuld daran war nicht nur das schlechte mouthfeeling. Es war auch dieser Lehrer. Er trug rote Cordanzüge, affige Fliegen und dirigierte immerzu mit napoleonischen Gesten die Luft. Wenn ich etwas falsch aussprach, schlug er mit der flachen Hand auf den Tisch und sagte pikiert: Oh, là, là! Ich plagte mich, solange ich musste – und vergaß dann alles auf der Stelle. Um Frankreich und Paris machte ich von da an einen Bogen. Warum auch nicht? Die Welt war groß.

Aber wollte ich mein ganzes Leben mit einem nagenden Minderwertigkeitsgefühl im Bauch gegen die “französische Arroganz” anzetern? Irgendwann begann mir mein Trotz auf die Nerven zu gehen, und ich verordnete mir eine Konfrontationstherapie.

Gleich nachdem ich in Köln den Thalys bestiegen habe, wird mir international zumute. Wir rasen durch eine tellerflache Landschaft, vor Aachen, Lüttich und Brüssel sind die Ansagen viersprachig. Doch als wir in Paris einfahren, redet der Schaffner nur noch Französisch. Hab ich’s nicht gesagt?

Den Vorplatz des Gare du Nord betrete ich blinzelnd. Aber nicht wegen der Sonne. Alles ist auf eine so grelle Art heiter, dass ich mir vorkomme wie in einem riesigen Wimmelbild. Bunte Brasserie-Baldachine wölben sich über Kalksteinfassaden, aus Schieferdächern zwinkern Fenstergauben, Menschen wuseln kreuz und quer in einem gelben Impressionistenlicht, jemand spielt Akkordeon. Jetzt in einen Metroschacht? Unmöglich. Besser ein Taxi.

Der Fahrer ist prompt ein Bilderbuchpariser. Lederjacke, Hut, Menjoubärtchen. Wahrscheinlich hat er auch eine Flasche Burgunder im Handschuhfach. Bonjour Monsieur, comment ça va? Rue Champollion numéro trois, s’il vous plaît!, sage ich. Der Fahrer macht ein Belmondo-Gesicht – Brauen hoch, Mundwinkel runter, Unterlippe vor – und starrt mich wortlos an. Was gibt’s denn daran nicht zu verstehen? Ich fühle mich wie in der Schule. Unwirsch winkt er meinen Zettel mit der Adresse zu sich. Liest, begreift und ruft tatsächlich: Oh, là, là! Fehlt nur noch, dass er aufs Armaturenbrett haut. Vor dem Hotel versuche ich den Mann mit einem absurd hohen Trinkgeld zu beschämen. Auch das geht in die Hose. Fängt ja gut an, meine Therapie. Ich versuche mich mit T. E. Lawrence zu trösten. Der schrieb, die Franzosen seien der Ansicht, die vollkommenen Menschen zu sein; ein Ausländer könne niemals ihr Niveau erreichen, aber an Wert gewinnen, je näher er ihnen komme. Nun denn.

In Paris lächeln immer alle

Zunächst inspiziere ich Paris ganz klassisch per Stadtrundfahrt. Jenseits meines Hop-on-hop-off-Hochsitzes wird mir eine Architekturshow geboten, noch bombastischer als erwartet. Bald ertappe ich mich bei einem Gedanken, den nur Amerikaner auszusprechen wagen: Ist das alles echt? Die hochnäsige Kuppel der Académie française, wo die Heiligen des Alphabets eifersüchtig über die Sprache wachen. Napoleons verschnörkelter Triumphbogen. Oder der titanisch schöne Eiffelturm. Im Ohrhörer heißt es, dass die Pariser Politiker im Pomp feudaler Paläste arbeiten. Die Abgeordneten im Palais Bourbon, das gerade säulenstarrend vorüberzieht. Die Senatoren im Palais du Luxembourg, die vom Außenministerium am Quai d’Orsay und der Präsident im Élysée-Palast. Die Prachtbauten kommen mir vor wie die Epizentren des französischen Dünkels. Muss nicht, wer tagtäglich hinter solchen Fassaden waltet, irgendwann glauben, die Sonne gehe nur für ihn auf?

Ganz sicher war das im Louvre so, dem Palast der Paläste, wo früher die Monarchen residierten. Auf mich hat sein endloses Gepränge allerdings eine andere Wirkung: Selten fühlte ich mich so mäuseklein. Wie betäubt laufe ich durch die goldtriefenden Hallen, sehe die Venus von Milo, die Kaiserkrönung Napoleons, den Sonnenkönig mit seinen roten Absätzen. Kurz nach meinem Blitzbesuch bei der Mona Lisa stehe ich dann in einem weinroten Saal vor dem berühmten Bild Die Freiheit führt das Volk von Eugène Delacroix, auf dem die barbusige Marianne trikolorenbewehrt die Barrikaden stürmt. Eine französische Mutter im Kostüm weist ihre Tochter an, Aufstellung zu nehmen für ein Foto. Und die Sechsjährige weiß augenblicklich, was zu tun ist: Sie reißt die Arme in die Höhe und genießt ihre Siegerpose. Als Deutscher könnte man glatt neidisch werden.

Franzosen allerdings sind rar im Louvre. Aber denen will ich ja näherkommen. Darum mache ich mich am nächsten Tag auf in den Jardin du Luxembourg. Er soll der Lieblingspark der Pariser sein. Kaum knirscht der Kies unter meinen Sohlen, verstehe ich, warum. Die Wege sind mit Zirkel und Winkelmaß angelegt, die Hecken zu Kuben und Domen modelliert, die Bäume soldatisch gestutzt. Blätter zittern im Herbstwind an den Zweigen, sie leuchten und schimmern wie Blattgoldplättchen. Wie leicht Strenge wirken kann! Man spürt hier förmlich, warum wir für alles Schöne Gallizismen brauchen: Poesie, Charme, Raffinesse. Alles im Jardin du Luxembourg ist geometrisch und symmetrisch und räumt mit der Welt auch die Gedanken auf.

Unwillkürlich muss ich lächeln und stelle fest, dass dies hier jeder tut. Die Kinder auf dem Spielplatz, die so adrett aussehen und so lautlos toben, dass ich meinen Ohren kaum traue und an kleine Pantomimen denken muss. Die Rentner und Liebespaare auf den Eisenstühlen rund um den Teich mit seinen bunten Schiffchen. Oder diese drei Metal-Fans in Iron-Maiden-Kutten. Sie lächeln nicht nur, sondern haben beim Spaziergang auch noch ihre Arme hinter dem Rücken verschränkt, als imitierten sie Rousseau, der hier seinen Vergil auswendig gelernt haben soll. Ich bin allein in der großen Stadt, rede mit niemandem, aber einsam bin ich nicht. Nicht in diesem Park, in dem irgendetwas die Menschen verbindet. Es wird seine Schönheit sein.

Seit dem Besuch im Jardin du Luxembourg flaniere ich den ganzen Tag, als ginge ich auf Luft. Denn überall fällt mir jetzt die Anmut auf, im Quartier Latin, im Marais, in Montmartre, wo sich enge Straßen durch die Renaissance winden, gusseiserne Laternen glimmen und alles getränkt scheint mit Formensinn. Auch die legendären Pariserinnen fühlen sich offenbar der Allgegenwart des Schönen verpflichtet. Berliner Schluffigkeit ginge gar nicht. Das gilt für die Ticketverkäuferin, deren lackierte Nägel so natürlich wirken, als sei sie damit auf die Welt gekommen, genauso wie für die Galeristin, die auf dem Bürgersteig vor ihrem Schaufenster mit schläfriger Sinnlichkeit raucht. Sogar die meisten Starbucks-Mädchen räumten in jeder deutschen Castingshow ab – schon weil sie wissen, wie elegant man einen zu großen Pullover über die Schulter rutschen lassen kann. Wenn das Arroganz ist, sieht sie auf jeden Fall verdammt gut aus. Zweimal spaziere ich spätabends einfach an meinem Hoteleingang vorbei, weil ich nicht genug bekomme vom Pariser Glanz.

Einquartiert habe ich mich im Gelehrtenviertel Saint-Germain, wo sich das erzliterarische Paris noch literarischer gibt. Denn trotz meiner Renitenz gegenüber der Sprache habe ich viele französische Autoren gelesen und studiert – auf Deutsch. Schade nur, dass ich jetzt in den vielen Buchhandlungen ringsum nichts kapiere. Irgendwann finde ich mich in einem Laden wieder, der ausgerechnet Le Dilettante heißt. Die Buchhändlerin hat elfenzarte Züge und könnte die Schwester von Sophie Marceau sein. In die war ich 1980 verknallt, als sie die Hauptrolle in der Teenagerkomödie La Boum spielte. Zwischen deckenhohen Regalen versuche ich mich in den Band Le Paris de Sartre et Beauvoir zu vertiefen und muss dabei wohl idiotisch die Lippen bewegen. Denn Madame Marceau spricht mich in tadellosem Englisch an, was ich gleich lobend herausstreiche. Wenn ihre Landsleute nur Französisch sprächen, sei das aber keine Arroganz, sondern Unsicherheit, erklärt sie später. “Die eigene Sprache verleiht uns Autorität. Und die verlieren wir, wenn wir uns in einer anderen nicht perfekt ausdrücken können. Franzosen macht das verrückt.” Nun ja, das kann ich verstehen. Auch mich macht mein Sprachhandicap verlegen und unbeholfen.

Immer wieder passiere ich den Boulevard Saint-Germain, wo ein paar Lokale Legendenstatus haben, weil dort die Stars des intellektuellen Lebens Hof hielten. Da muss ich hin – selbst wenn das kleine Bier zehn Euro kostet. Ich setze mich im Art-déco-Gefunkel des Café de Flore auf genau jene lippenstiftrote Lederbank, auf der Jean-Paul Sartre arbeitete und Gäste empfing, als sei das Flore sein Büro. Die Kellner tragen knöchellange Schürzen und nehmen eine leicht aus der Achse geschobene Pose ein wie Models auf dem Laufsteg, wenn sie Bestellungen notieren oder mit Stammgästen plaudern. Sie sind mehrsprachige Konversationsvirtuosen, doch unverkennbar ihr eigenes Sonnensystem. Und die Gäste? Die Touristen erkennt man daran, dass sie viel lachen. Die Pariser am Gegenteil. Wer französisch spricht, hebt echauffiert die Brauen, klopft bekräftigend auf den Tisch, schlägt die Beine einen Tick zu steil übereinander. Macht euch doch mal locker, möchte ich ihnen zurufen. Und stelle überrascht fest: Mein Parisbammel hat sich gelegt. Was mich lange zum kleinen Dorfjungen machte, bekommt nun eine amüsante Note.

Redet da etwa der Pariser in mir?

Das ist der Moment, in dem ich mich bereit fühle für die größte Herausforderung: die Haute Cuisine. Ich reserviere in einer der ersten kulinarischen Kunstschmieden, dem Dreisternerestaurant Le Cinq nahe den Champs-Élysées.

Als ich mich am nächsten Mittag dem Eingang nähere, bin ich doch ein bisschen aufgeregt. Immerhin wohne ich gleich einem Hochamt bei. Flankiert von zwei Rezeptionistinnen, durchquere ich die imperiale Marmorhalle des Luxushotels George V, in dem sich das Restaurant befindet. Mein erster Gedanke, als ich das Le Cinq betrete: Wo genau findet die Krönung statt? Der Speisesaal mischt Neoklassizismus, Louis-seize und Art déco, alles badet in Gold und Brokat, der Kristalllüster ist ein Sternenhaufen. Die Kellner sind in feinste Anzüge genäht und wirken wie Manager, die Ballett tanzen. Als mir einer den Stuhl unterschiebt, hält die Sitzflächenkante während der ganzen Bewegung hauchzart Kontakt mit meinen Kniekehlen – nicht zu viel und nicht zu wenig. Wo lernt man so was?

Ich wähle das Gourmetmenü, und es geht los. Jedes Mal, wenn ein Kellner die Silberhaube vom Teller nimmt, annonciert er die Kreationen, als handele es sich um neu entdeckte Planeten. Und das ist angemessen. Allein der Seeigel: Er versteckt sich unter einer Schaummütze und schmeckt unfassbar zart und intensiv zugleich. Ständig werden Bestecke gewechselt, Etiketten hingehalten, Gläser getauscht. Mache ich auch alles richtig? Egal. Hier geht es nicht um die Demonstration kultureller Oberhoheit, sondern ganz einfach um großes Gourmettheater, ein wunderbares Spiel. Barbara und Frances einen Tisch weiter sind schon geübt darin. Die betuchten Rentnerinnen aus New York stoßen immer mit dem gleichen Toast an: Vive la France!

Nach der köstlichen Aufführung trete ich zurück auf die Straße, noch in meinem persönlichen Dreisternedress: Anzug mit Krawatte. So gekleidet, verpufft jedes Touristengefühl. Wann immer möglich, gehe ich bei Rot, das tun alle in Paris, und es zeugt von urbaner Verve. In Köln kläffen sie einen dafür an. Mein Gang federt, ich fühle mich wie der junge Alain Delon. Und das bleibt nicht verborgen: Dreimal werde ich von Provinzfranzosen in Funktionsjacken um irgendeinen Rat gebeten. Wie ärgerlich, dass jede ihrer Fragen ein Schuss in den Ofen ist.

Am nächsten Tag muss ich endlich eine heilige Reisepflicht erledigen: Wo immer ich bin, meine polnische Schwiegermutter bekommt eine Ansichtskarte. Für die Briefmarke suche ich ein Postamt auf. Es riecht nach ausgeatmeter Luft, die Dicke am Schalter sieht mich keine Sekunde lang an und zeigt dann stumm auf die Selbstbedienungshölle ringsum. Über Minuten drücke ich erfolglos auf einem Automaten herum. Da erscheint ein Angestellter im karierten Pullunder, zerreißt sich fast vor Hilfsbereitschaft und kriegt auch endlich eine Marke aus dem Schacht. Überschwänglich entschuldigt er sich, dass sie leider nicht schön sei.

Kann es sein, dass mir die Pariser ans Herz zu wachsen beginnen? Für einen letzten Direktkontakt habe ich schon vor der Reise ein Treffen mit Einheimischen vereinbart, über Meeting the French, eine Agentur, die private Abende mit Parisern vermittelt. Meine Adresse liegt in Montparnasse, wo tatsächlich ein paar Bausünden in den Fassadenreihen pöbeln. In einer davon leben Laurence, Haïm und deren zweijähriger Sohn Elliot.

Laurence ist nicht nur Gastgeberin der ersten Stunde, sondern auch die Inhaberin von Meeting the French. “Wir wollen zeigen, dass die Pariser netter sind als ihr Ruf”, sagt sie in prima Englisch, als sie mich in ihrem Hochhausapartment begrüßt – 84 schlichte Quadratmeter für eine knappe Million Euro. Sie trägt Jeans und Pulli, man ist ja daheim. Der kleine Elliot flitzt herum und führt seine Spielzeuge vor. Aber auch das geschieht wieder, als hätte man ihm den Ton abgedreht. Haïm serviert Kaninchen, ein Informatiker um die 50 mit eleganten Falten und Abschlüssen in Geschichte und Psychologie an der Sorbonne. Dass ich für das Menü 60 Euro überwiesen habe, vergesse ich gleich. Zu schön wogt das Gespräch hin und her. Wir reden über die spirituellen Erlebnisse, die ihn vor Jahren zum Judentum übertreten ließen. Über Napoleon, der 1806 die Preußen vernichtend schlug und demütigte und so die Rivalität zwischen Frankreich und Deutschland heraufbeschwor. Und wir unterhalten uns darüber, dass die Bundesrepublik die aktuelle Folie ist, auf der man die französische Reformunfähigkeit diskutiert. Über meine lang gehegte Furcht vor Paris müssen Haïm und Laurence laut lachen: “Was glaubst du, wie viele hier Komplexe haben, weil sie euch für überlegen halten!”

Als ich am nächsten Tag zurückfahre, setzt sich in Aachen eine Deutsche neben mich. Grau melierter Kurzhaarhelm, anthrazitfarbener Pulli, Schuhe, die nichts als bequem sein wollen. Lippenstift, denke ich. Ein wenig roter Lippenstift würde alles zum Schweben bringen. Wie merkwürdig. Redet da etwa der Pariser in mir?